+++ Transfercoup für den Lüner SV mit Regionalliga Erfahrung +++


Der Fußball-Westfalenligist Lüner SV rüstet seine Mannschaft auf. Weitere Verstärkung kommt nun aus Regionalliga West. Zudem wechselt ein Talent aus der Oberliga zum LSV.

Das ist ein echter Transfercoup für den Lüner SV: Mit Marius Krömer wechselt ein Innenverteidiger zum Westfalenligisten, der Regionalliga und Oberliga Erfahrung aufweisen kann. In Lippstadt lief er zusammen mit Johannes Zottl auf - der erst im Winter vom Lüner SV zum SV Lippstadt gewechselt ist.
 
"Marius ist ein absolutes Mentalitätsmonster, das uns sehr gut tun wird. Vor allem unsere guten jungen Spieler wie Gianluca Reis, Felix Rudolf und andere werden an seiner Seite noch einen Sprung nach vorne machen. Marius lässt uns noch flexibler werden. Ich hatte tolle Gespräche mit ihm", freut sich Lünens Trainer Christian Hampel über den Zugang. "Er ist aktuell noch auf absolutem Regionalliga-Niveau und einfach ein kluger Transfer."

Can Demircan kommt aus Sprockhövel

Zudem hat sich Lünen ein Talent aus der Oberliga geangelt. Der 18-jährige Cam Demircan wechselt von der TSG Sprockhövel an die Kampfbahn Schwansbell. Demircan ist auf den Lüner SV zugekommen. "Er hat mich angesprochen, ich habe ihn zum Training eingeladen. Nach jetzt drei Trainingseinheiten hat er mich überzeugt", erklärte Christian Hampel.

Der Lüner SV sorgte in letzter Zeit immer wieder für positive Schlagzeilen. Der Vorstand und der Sportliche Leiter haben immer wieder die Coronakrise genutzt, um still und professionell zu handeln und den Kader zu verstärken.

Erst vor wenigen Wochen wurde mit David Loheider ebenfalls noch ein Transferhammer verpflichtet. Dieser schlug sogar Angebote aus der Regionalliga aus um für die Löwen zu spielen. Aber auch Luca Frenzel vom A-Ligisten Preußen Lünen oder Jörg Lemke vom BV Brambauer sind Namen die man im Amateursport kennt und die über die Grenzen hinaus begehrt sind. Vom TuS Wiescherhöfen kommen Albian Kokollari und Jan Nielinger zum Lüner SV.

Vom Oberligisten ASC 09 kommt Dzanan Mujkic zum Lüner SV und mit Amer Masic ein weiterer Neuzugang. Möchte der Lüner SV mit diesem Kader in die Oberliga? Auf dem Papier hört es sich schon so an und die Verantwortlichen hätten mit Sicherheit nichts dagegen wenn es bald in Schwansbell wieder Oberliga Fußball gibt.

Text: Andreas Radosewic

Foto: Bettina Südmeyer


 

 

+++ Wichtige Mitteilung zum Spiel gegen den BV Lünen 05 +++



Liebe Fans des Lüner SV, liebe Fans des BV Lünen 05 e.V.


Es ist soweit. die zwei Traditionsvereine aus Lünen richten im Rahmen Ihrer Jubiläumsjahre ein Freundschaftsspiel aus.
Am Freitag wurde durch die Stadt Lünen das ok gegeben. Dennoch weisen wir darauf hin das es bei diesem Spiel doch anders sein wird.

Am Samstag, den 4. Juli 2020 empfängt der BV Lünen den Westfalenligisten Lüner SV Fußball zum Freundschaftsspiel auf der Sportanlage in der Geist. Die Geister gegen die Löwen – es ist das erste Spiel nach der langen Corona-Pause. Anstoß der Partie wird um 18.30 Uhr sein.

Wir müssen selbstverständlich einige Vorkehrungen treffen. Das heißt: Der BV Lünen darf maximal 100 Zuschauer auf die Sportanlage lassen. Das ganze wird per Gästeliste geregelt. Der BV Lünen darf 60 Leute da drauf setzen, der Lüner SV 40 Personen. Darüber haben sich beide Vereine geeinigt.

Die Gästeliste muss geführt werden, um im Falle des Falls die Infektionskette nachvollziehen zu können.

Nun das wichtigste: Dem LSV stehen 40 Karten zu. Um beiden Vereinen die Organisation zu vereinfachen, werden nur maximal 2 Karten pro Person rausgegeben. Um diese Karten zu erhalten, meldet Euch bitte mit Euren Kontaktdaten, Namen, Adresse/und oder Telefonnummer bei Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Weil die Durchführung eines solchen Spiels mitsamt der Auflagen nicht ganz günstig ist, muß der BV Lünen 5 Euro Eintritt nehmen. Gezahlt wird ganz normal am Eingang der Sportanlage. Wichtig ist nur die vorherige Anmeldung.

Die Einnahmen werden dem BV Lünen dabei zu gute kommen. Auch das ist zwischen beiden Vereinen besprochen worden.

Wir bitten um euer Verständnis, hoffen und freuen uns auf möglichst 100 Zuschauer. Wir wollen euch auch unsere neuen Spieler vorstellen und dazu feiern auch noch beide Vereine in diesem Jahr Jubiläen.

Anmerkung in eigener Sache:
Bitte haltet euch auch bei diesem Spiel an die Abstandsregeln. Weder dem Lüner SV noch dem BV Lünen 05 e.V. ist geholfen, wenn durch Unvernunft etwas passiert.

Der Vorstand des LSV, des BV Lünen und das Media Team des Lüner SV wünschen euch super viel Spaß an diesem Tag.
Liebe Fans des LSV, bitte seid nicht traurig wenn Ihr zu dem Spiel keine Karte bekommt. Uns tut es auch weh, das Ihr uns nicht unterstützen könnt aber die Auflagen sind sehr hart und wir wollen alle ein Beispiel sein wie es geht und funktioniert.


 

+++ Can Demircan - ein hoffnungsvoller Offensivmann +++

Fußball-Westfalenligist Lüner SV angelte sich ein weiteres junges und hoffnungsvolles Talent. Und dieses ging von ganz allein auf die Rot-Weißen zu. „Er hat mich angesprochen, ich habe ihn zum Training eingeladen“, so LSV-Trainer Christian Hampel. „Nach jetzt drei Trainingseinheiten hat er mich überzeugt.“
Bei dem erst 18jährigen Neuzugang, 1,72 Meter groß, 65 Kilo schwer, Rechtsfuß, handelt es sich um Can Demircan, am 20. Juli 2001 in Kamen geboren, der in Bergkamen wohnt und zuletzt schon beim Oberligisten TSG Sprockhövel die Luft der Senioren schnupperte.

Text: Bernd Janning

Foto: Andreas Radosewic


 

+++ Talhar Temur verläßt den LSV Richtung A-Ligisten Oberaden +++

+++ Talhar Temur verläßt den LSV Richtung A-Ligisten +++

Nach nur einem knappen halben Jahr verlässt Talha Temur wieder den Fußball-Westfalenligisten Lüner SV. Der 22jährige Mittelstürmer (*29. 5. 98) hatte gerade seinen Vertrag bei den Lüner Löwen verlängert. Jetzt kehrt er überraschend zu seinem Stammverein SuS Oberaden zurück. Offensichtlich sieht der in Unna geborene 1,76 große Angreifer, der auch Rechts- oder Linksaußen spielen kann, bessere finanzielle Möglichkeiten beim benachbarten A-Ligisten vom Römerberg.
„Für uns kommt diese Entwicklung nicht überraschend“, so LSV-Vorsitzender Imdat Acar. „Talha hätte bei uns viel erreichen können. Doch dann ließ er sich dazu verleiten, zu Beginn dieser abgelaufenen Saison zum Oberligisten Westfalia Rhynern zu wechseln. Als es dort nicht klappte, kehrte er zum Lüner SV zurück. Wir haben Talha schon aus unserer Spielerliste gestrichen, abgemeldet.“
Temur begann beim SuS Oberaden, wechselte als C-Jugendlicher zu Rot-Weiß Ahlen. Bis 2017 spielte er dort in der U19, dann in der Oberliga-Ersten, für die er ein knappes Dutzend Einsätze hatte. 2018 kam er zum Lüner SV, versuchte ein Jahr später beim Oberligisten Westfalia Rhynern sein Glück. Im Januar dieses Jahres kehrte er nach Schwansbell zurück. Beim LSV lief es im ersten Jahr sehr gut. Er bestritt mit 27 Spielen die meisten aus der gesamten Elf, schoss sieben Tore. In der jetzt abgebrochenen Serie kam er zu drei Einsätzen, blieb aber torlos. Seit dem 22. Februar 2020 mit Amina verheiratet, muss damit als Familienvater Verantwortung übernehmen.
Der Lüner SV wünscht Talhar viel Glück und Erfolg bei seinem neuen Verein.

Foto: Radosewic - Text: Janning


 

Deppe, Friedberg, Dreesen und Ruscher verlassen den LSV

Manchmal ist es schwer Abschied zu nehmen. Vor allem wenn man die Jungs so ins Herz geschlossen hat. Der Lüner SV und das Media Team wünschen Dominik Deppe (FC. Brünninghausen) Nikolas Friedberg (Bor. Dröschede) Alexander Ruscher ( BV. Brambauer ) und Daniel Dreesen (FC Iserlohn) bei Ihren neuen Mannschaften viel Glück und viel Erfolg. Der Lüner SV bedankt sich bei Euch recht herzlich, für die Zeit die wir mit Euch zusammen arbeiten konnten. Wir freuen uns, Euch nächste Saison wiederzusehen. Die Spieler wurden von Christian Hampel (Trainer 1.Mannschaft)  Manfred Tapken (Torwarttrainer) und Imdat Acar (1.Vorsitzender) verabschiedet. Passt auf Euch auf.

Foto: Bettina Südmeyer


 

+++ Nikolas Friedberg verläßt den Lüner SV +++

+++ Nikolas Friedberg verläßt den Lüner SV +++

Wie der neue Westfalenligist Borussia Dröschede bereits auf seiner Instagramseite mitteilt, verläßt unser Mittelfeldspieler Nikolas Friedberg die Löwen und kehrt zur neuen Saison zu seinem Heimatverein Bor.Dröschede zurück. Sicherlich spielt sein Umzug nach Iserlohn dabei eine große Rolle. Der Lüner SV wünscht Nikolas Friedberg viel Erfolg bei seinem neuen "alten" Verein. Danke für deine Zeit beim LSV.

Foto: Bettina Südmeyer


 

Trainingsauftakt nach Corona unter strengen Auflagen beim Lüner SV

Hurrraaaaaa es geht los. Trainingsauftakt auch beim Lüner SV. Man war das schön unsere Jungs heute nach so langer Zeit wiederzusehen. Auch der LSV hat sich an die Regeln gehalten. Aber so konnten wir die Jungs mal einzeln in Szene setzen. Auch unsere neuen Spieler haben wir kennengelernt und wir freuen uns unheimlich das sie auch schon das Media Team kennen. Welcome Back Lüner S.V.

Foto: Bettina Südmeyer


 

Das Media Team und der Vorstand sagen Danke

Liebe Fans, Mitglieder, Sponsoren und Gönner des Vereins Lüner SV. Heute hätten wir das letzte Spiel in der Saison gegen SV Concordia Wiemelhausen gehabt. Danach wären wir in die Sommerpause gegangen. Die Jungs hätten Ihre Mannschaftsfahrt vor sich gehabt, der Vorstand hätte Zeit gehabt, neues für den Verein in Auftrag zu geben. Die Fans hätten heute bestimmt noch das ein oder andere Bier getrunken und Bratwurst und Kuchen gegessen und dann wäre alle mit einem lachenden und weinenden Auge in die Sommerpause gegangen. Aber es hat nicht sollen sein. Es hätte einen Aufsteiger gegeben, es hätte Absteiger gegeben und es hätte ein Relegationsspiel gegeben. Der Lüner SV hätte wahrscheinlich mit allem nichts zu tun gehabt. Es war eine unruhige Saison beim LSV. Viele Höhen und Tiefen, viele Neuigkeiten, ein Media Team das neu im Verein ist und viele Köpfe mit vielen Ideen, die alle dem Verein hätten nach vorne gebracht.
Doch keiner hat mit Corona gerechnet.
Die Saison 2019/20 wird für alle Vereine von der Kreisliga C bis hin zur Bundesliga als eine besondere in die Geschichtsbücher eingehen. Viele von uns werden und haben die Jungs vermisst, die Familie im Verein. All das wird die Saison als ihr eigen sich auf die Fahne schreiben dürfen. Der Vorstand des Lüner SV hat in der Coronazeit schon vieles auf den Weg gebracht. Es wird zur neuen Saison viele Neuigkeiten geben. Egal ob Vorstand , Trainer , Media Team und unsere ganzen Fans werden dem Saisonstart herbeisehnen. Unsere neuen Spieler werden in das Team intregriert werden müssen, unsere Stammspieler werden Ihnen dabei bestimmt gut zur Seite stehen. Die zweite Mannschaft bleibt in der Bezirksliga und wird mit dem neuen Trainer Duo nächste Saison eine schlagfertige Mannschaft aufstellen. Ihr seht, alles Sachen die man so nicht hätte wahrgenommen.
 
Das Media Team, möchte hier allen Menschen, die den Verein in dieser schwierigen Zeit unterstützt haben ein riesiges Danke sagen. Auch der Vorstand der hinter den Kulissen wie wild gearbeitet hat um den Verein für die neue Saison aufzustellen gebührt ein riesiges Dankeschön. Dann sind noch unsere Junglöwen die auch obwohl es Ihnen schwer fiel, diese Krise mit Ihren Eltern gemeistert haben. Wir könnten ewig so weiter machen.
Das Media Team sagt danke, danke und nochmals danke.
 
Auch möchten wir den Vereinen der Westfalenliga danke sagen. Warum? Einfach so , es war eine schwierige Saison für alle und einige Vereine sind medial sich doch näher gekommen. Kein Konkurenzkampf, sondern fast jeder Verein hat den anderen immer wieder aufgebaut. Das ist auch ein Verdienst der Leute die für die Vereine die sozialen Medien füttern.
Einige etablierte Medien, haben zwar immer ein Haar in der Suppe gefunden, aber das stört uns wenig.
 
Danke an: SG Finnentrop/Bamenohl 12/27 , TuS 05 Sinsen DSC Wanne-Eickel Fussballabteilung, BSV Schüren 1910 e.V. , DJK TuS Hordel 1911 e.V. , FC Iserlohn 46/49 , Spielvereinigung Erkenschwick 1916 e.V. SV Sodingen 1912 e.V , FSV Gerlingen , SC Neheim e.V. , SV Concordia Wiemelhausen , YEG Hassel 1993 e.V. , BV Westfalia Wickede , TuS 05 Sinsen , SV Hohenlimburg 1910 , FC Brünninghausen 1927 .
 
Wir hoffen das vielen Menschen diese Pandemie gezeigt hat, das Menschlichkeit viel wichtiger ist, als übertriebene Konkurenz, die manchmal unter die Gürtellinie geht.
 
Zu guter letzt , wünscht der Lüner SV der SG Finnentrop/Bamenohl 12/27 hier insbesondere, der Mannschaft dem Vorstand und den Fans viel Erfolg in der neuen Spielklasse. Genießt die Zeit in der Oberliga. Wir drücken Euch die Daumen
 
Wir danken allen, auch unseren fleißigen Helfern, die dem Lüner SV die Treue gehalten haben und freuen uns auf den Start der neuen Saison.
 
Bleibt gesund.
Euer Media Team Andreas und Bettina

Werde Schiedsrichter beim Lüner SV und erfülle Dir Deinen Traum

 

+++ Wir suchen Dich als Schiedsrichter beim Lüner SV +++


Der Lüner SV sucht Schiedsrichter. Wenn Du 12 Jahre oder älter bist und Lust hast für einen großen Verein in Lünen als Schiedsrichter zu agieren, dann melde Dich bei uns. Wir helfen Dir bei Deiner Ausbildung und vielleicht wird ja Dein Traum wahr einmal ein großer Bundesliga Schiedsrichter zu werden.


 

Jan Nielinger und Albian Kokollari - LSV holt zwei Abwehrrecken aus Wiescherhöfen

Fußball-Westfalenligist Lüner SV meldet mit dem 22jährigen Rechtsfuß und Innenverteidiger Albian Kokollari und dem 19jährigen Linksfuß und Linksverteidiger Jan Nielinger zwei junge und hoch gewachsene Defensive vom benachbarten Landesligisten TuS Wiescherhöfen als Neuzugänge. Beide unterschrieben einen Vertrag für die Spielzeit 2020/21. Damit kann Trainer und Sportlicher Leiter Christian Hampel jetzt schon auf einen Kader von 22 Spielern setzen - 15 vom alten Stamm und sieben Neuzugänge.

Abwehrmann Albian Kokollari wurde am 7. Juni 1997, in Hamm geboren, ist 1,91 m groß und wohnt in Hamm.

Zuletzt war er beim Landesligisten TUS Wiescherhöfen, wo auch schon die Ex-LSVer Mark Bördeling als Trainer und David Wündisch als Spieler aktiv waren, gemeldet. Für den TuS bestritt er bis zum Ausbruch der Corona-Krise in dieser Saison 15 Spiele. Die beiden Serien davor war er beim TuS Uentrop aktiv, davor jeweils eine Serie beim A-Ligisten Türkischen SC Hamm und bei der Bezirksliga-Zweiten des Oberligisten Westfalia Rhynern. In der Jugend spielte er u.a. bei FC Pelkum sowie dem TuS Lohauserholz.

Jugendtag und Fußballcamp - Jung-Löwen des Lüner SV-freuen sich auf neue Saison

Bei den Westfalenliga-Fußballern des Lüner SV wartet die Jugend auf den ersten wieder normalen Tag nach der Corona-Krise. „Dann geben wir alles, um unser Kinder- und Jugendkonzept zu verwirklichen. Die Nachwuchs ist unsere Zukunft!“ wirbt Jugendleiter Sebastian Burmann.

Die Spielzeit 2020/21 soll - wenn die Corona-Gefahr gebannt ist - mit einem Jugendtag im August im Stadion Kampfbahn Schwansbell eröffnet werden. Zum Programm über acht Stunden zwischen 9 und 17 Uhr gehören Spiele sämtlicher Jugendteams, die Vorstellung der Trainer und Mannschaften, Teamshooting - Spieler- und Mannschafts-Fotos.

Für den Spaß rund um den Sport sorgen die Toppgäste „Nico the Bud Double“  und Schlagerstar Michael Jansen. Es gibt Hüftburgen sowie natürlich leckeres Essen und Getränke.

Weiterer Höhepunkt vor Beginn der Meisterschaft soll in Schwansbell ein Camp in Kooperation mit der Münchener Fußball-Schule sein. Fünf Tage werden dort, wenn die Plätze freigeben sind, zwischen dem 3. und 7. August vier- bis 14jährige Mädchen und Jungen zwischen 9 und 15.30 Uhr und professionell von Elitetrainern betreut.

Für den Kurspreis von 189 Euro (Torleute 229 Euro) gibt es das Training, eine Vollverpflegung vom Catering Stolzenhoff, ein Trikot, eine Trinkflasche, einen Turnbeutel, drei BVDs, eine Teilnehmerurkunde und ein Abschlussfest.

Unabhängig vom Camp steht eine regelmäßige Sichtung für alle Altersklassen unter Leitung der neuen Trainer auf dem Programm. Die genauen Termine werden nach Freigabe der Sportplätze bekannt gegeben.

Wenn möglich, soll nach Pfingsten das Training wieder aufgenommen werden. Die ersten beiden Wochen wird in den alten Mannschaftskonstellationen trainiert, anschließend weitere zwei Wochen in den neuen Teams. So lernen alle Trainer ihre Spieler kennen. Gleichzeitig sollen neue Spieler zum Probetraining eingeladen werden.

Die D-Jugend wird neu aufgebaut, bei der C- und A-Jugend fehlen noch einige Spieler.

fehlen. Ende Juni sind Sommerferien und daher haben wir nur dieses Zeitfenster.

Das Kinder- und Jugendkonzept der Jung-Löwen des Lüner SV umfasst laut Burmann sieben Punkte.

  • Sicherung der Zukunft er LSV-Jugend-Abteilung
  • Positive Außendarstellung sowie Transparenz.
  • Wegweiser für Trainer, Eltern und Sponsoren.
  • Kinder und Jugendliche sportlich und menschlich entwickeln.
  • Vermittlung von Spaß und Freude am „Mannschaftsspiel“ Fußball.
  • Vermittlung von Werten wie Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Respekt und Verantwortungsbewusstsein.
  • Bestmögliche Ausbildung durch standardisierte Trainingspläne und Spielkonzepte in allen Altersklassen.

Der Lüner SV, als Westfalenligist klassenhöchster Klub der Stadt und mit der Zweiten in der Bezirksliga in einer Klasse wie die Konkurrenten BW Alstedde, BV Brambauer und TuS Westfalia Wethmar, besetzt beim Nachwuchs alle sieben Altersklassen - A, B, C, D, E, F und G - mit mindestens einem Team und stellt zusätzlich bei den B-Juniorinnen eine Mannschaft.

 

 


 

Der Lüner SV mußte gegen Windmühlen kämpfen. Nur 1:1 gegen den FC Iserlohn.

Foto: Bettina Südmeyer-Media Team

Mit einem Unentschieden endete das Duell der beiden Traditionsvereine. Im Kampf um den Klassenerhalt war der Lüner SV dabei nahe an einem Dreier.

Dass die Not nach den zwei am Ende verschenkten Punkten für die Rot-Weißen nicht noch größer wurde, verdanken sie der Konkurrenz.

Schlusslicht Hassel, jetzt elf Punkte, verlor bei Spitzenreiter Finnentrop 0:2. Sodingen (11) als Sechszehnter auf dem zweiten Abstiegsplatz, hatte spielfrei, Aufsteiger Gerlingen (13), auf dem ersten  Abstiegsrang, verlor gegen Sinsen (22) mit 1:2 und Wickede(13) gegen Hordel 2:4.

Weiter spielten Erkenschwick gegen Wiemelhausen 0:1, Wanne gegen Brünninghausen 1:1, Hohenlimburg gegen Neheim 4:1 und Lennestadt gegen Schüren 6:2.

„Für mich hat Iserlohn 1:1 gewonnen, wir haben 1:1 verloren!“ zog LSV-Trainer Christian Hampel seine Bilanz . „Insgesamt war Lünen überlegen!“ sah es dessen Gegenüber, Mario Plechaty. Letzterer war die letzten sechs Jahre Trainer beim LSV, Hampel die gleiche  Zeit Coach in Iserlohn.

Plechaty: „Das war heute schon etwas komisch, wo man so lange hier gewesen ist.“ Der Iserlohner Übungsleiter sprach auch etwas an, worüber sich besonders die zahlreichen LSV-Fans auf der Tribüne ärgerten. „Es gab viele Fouls auf beiden Seiten, die auch anders hätten entschieden werden können!“

Lünen fand nach einer schläfrigen ersten Viertelstunde und Umstellung von einer auf zwei Spitzen besser ins Spiel. Schon zur Pause wäre ein 1:0, sogar ein 2:0 verdient gewesen.

Als nach Wiederanpfiff Iserlohn besser mitspielte, fiel das 1:0 für den Gastgeber. Jan Bröckers foulte übermotiviert Nikolas Friedberg im Strafraum. Milan Sekulic versenkte den Elfer sicher.

Wie aus dem Nichts fiel der Ausgleich. Die Hintermannschaft um Kapitän Matthias Drees legte den Sauerländern vor. Diese bedankten sich mit dem Ausgleich.

Es entwickelte sich, so sahen es beide Trainer, ein offener Schlagabtausch, den beide schadlos überstanden. Will der LSV Sonntag (8. 3.) beim Vierten DJK Hordel schadlos bleiben, muss er sich steigern. Dass die unten stehende Konkurrenz weiter verliert, der LSV so zumindest den ersten Nichtabstiegsplatz hält, ist reine Spekulation. Auch wenn für Plechaty auch noch Erkenschwick und Schüren unten rein rutschen könnten.

„Lünen und Iserlohn werden aber weiter in der Westfalenliga spielen,“  zeigte sich Plechaty zuversichtlich.

LSV: Michel Josch - Gianluca Reis, Matthias Drees, Sascha Ernst, Milan Sekulic (89. Meris Memic) , Daniel Mikuljanac, Phil Rosenkranz, Noel Lahr, Nikolas Friedberg (78. Matthias Göke), Talha Temur, Dominik Deppe - Trainer: Christian Hampel

FCI: Alexander Schmale -Davut Denizci, Jan Bröckers, Anjo Wilmanns, Kevin Meckel, Lukas Lenz (76. Hikmet Komar), Ufuk Ekincier, Ralf Schneider, Lucas Abufaiad Mertens, David Vaitkevicius (89. Valentin Wilke), Jan Apolinarski - Trainer : Mario Plechaty

Tore: 1:0) 53.) Sekulic, Foulelfmeter, 1:1 (.) Mertens - Schiedsrichter: Björn Backhaus, Bochum, mit Ralf Stefanski und Cynthias Günther

Text: Bernd Janning

Unsere Fotostrecke zum Spiel findet Ihr  Hier auf der Fotoseite

Lüner SV stellte sich in Hordel selber ein Bein.

Das Auswärtsspiel brachte für den Lüner SV keinen einzigen Punkt – die DJK TuS Hordel gewann die Partie mit 1:0. Vollends überzeugen konnten die Hordeler dabei jedoch nicht. Im Hinspiel waren beide Mannschaften mit einer Nullnummer auseinandergegangen. Auch eine frühe Rote Karte für Hordel konnte der LSV nicht ummünzen.

Güngör Kaya brachte die DJK TuS Hordel in der 28. Minute nach vorn. Das Team von Trainer Holger Wortmann hatte zur Pause eine knappe Führung auf dem Zettel stehen. Christian Hampel von den Rot-Weißen nahm zum Wiederanpfiff einen Wechsel vor: Nikolas Friedberg blieb in der Kabine, für ihn kam Fabian Pfennigstorf. Zum Seitenwechsel ersetzte Muhamad Amin Alati von den Hordeler seinen Teamkameraden Kaya. Nach der Rückkehr aus der Kabine fielen keine weiteren Tore; so reichte dem Heimteam der 1:0-Halbzeitstand für den dreifachen Punktgewinn.

Mit dem Erfolg in der Tasche rutschte die DJK TuS Hordel im Klassement nach vorne und belegt jetzt den dritten Tabellenplatz. Erfolgsgarant für das gute Abschneiden der Hordeler ist die funktionierende Defensive, die erst 17 Gegentreffer hinnehmen musste. Die DJK TuS Hordel knüpft mit dem Sieg an die guten Auftritte in der bisherigen Saison an. In der Tabelle liegt der Lüner SV nach der Pleite weiter auf dem 13. Rang, muss jedoch aufpassen, nicht in den Abstiegsstrudel zu rutschen.

Der LSV erwartet am Sonntag den 15.03.2020 im heimischen Stadion Westfalia Wickede und muß am Donnerstag noch im Kreispokal beim Landesligisten TuS Bövinghausen antreten.

Text: Andreas Radosewic

Unsere Fotostrecke zum Spiel findet Ihr  Hier auf der Fotoseite

Immer aktuelle News, Ergebnisse, Bilder und Videos ....

 

Wir danken folgenden Partnern

Wir danken folgenden Partnern

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.